Unvorstellbar – aber vor 30 Jahren war elektronisches Spielen ein Insidergeschäft. Gesellschaftlich verpönt und das bedeutete: ausser mit Leuten, die selbst spielten, redete niemand anders darüber. Es war gesellschaftlich Kinderkram, dabei entwickelte sich die Szene rasant. Spiele wurden in Läden gekauft (Retail) oder getauscht – meistRaubkopien (Computerklubs waren oft einzige reale ‚Tauschbörsen“).
Raubkopierschutz als Beschränkung führten zu den Crackern
Immer mehr Spiele waren mit Raubkopierschützen versehen (von einfachsten Abfragen bis hin zu extra unleserlichen Sektoren auf den FloppyDisks). Dabei spielte die Cracker-Szene eine entscheidene Rolle – sie sorgten für kopierbare Spiele, Extras und fügten meiste Intros an. Da ging – neben den Zusatzfunktionen wie einstellbare unendliche Leben oder die Möglichkeit Levels anzuspringen – es um Fame&Greetings und zu aller erst darum zu zeigen, wie coole Effekte man doch da hinzaubern konnte. Die Demoscene entstand ja bekanntlich als Seiteneffekt dieser Szene.
SCA – Swiss Cracking Association
Eine dieser Gruppen – für einmal schweizerisch – war SCA. SCA eine Abkürzung für Swiss Cracking Association. Und das taten sie dann auch diverse gecrackte Games.